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| IP-Überwachung all in One |
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Investitionssicher
Die MOBOTIX-IP-Kameras sind die ersten und bislang einzigen
wetterfesten Netzwerkkameras mit integrierter Rekorder-Funktion,
Video-Management-System, Videosensorik und Audio. Die freie
Skalierbarkeit von Kameraanzahl, Speicherkapazität und
Datenverbindungen (ISDN, DSL, Ethernet, WLAN, GSM, Kupfer, Glasfaser)
schafft eine hohe Investitionssicherheit der Geräte.
Leistung
durch Vielfalt
Die MOBOTIX-IP-Kameras ermöglichen sowohl eine interne als
auch
eine externe Aufzeichnung der Kameraaufnahmen. Zur externen Speicherung
kann jeder Standard-Dateiserver (Linux, Windows) verwendet werden.
Dabei übernimmt die Kamera das komplette Datenbank-Management,
ohne dass eine weitere Software benötigt wird. Alle
Aufzeichnungs-, FTP-und E-Mail-Funktionen können sowohl Zeit-
als
auch Ereignis-gesteuert ausgelöst werden.
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Multifunktional
Sollen mit hoher Bildrate gleichzeitig
viele Kameras
auf dem PC oder einer Monitorwand angezeigt werden, steht kostenfrei
eine Leitstand-Software (MxPEG-Viewer) zur Verfügung. Alarme
können per E-Mail, SMS oder Telefonanruf signalisiert und auch
von
einem PDA abgerufen werden. Die Möglichkeit zum Gegensprechen
über IP und Telefon sind in den Kameras integriert. Trotz der
großen Funktionsvielfalt werden die MOBOTIX- Kameras so
einfach
wie ein Netzwerkdrucker angeschlossen. Für die Stromversorgung
reicht das Datenkabel oder ein Solarpanel mit Pufferakku.
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| Kein Problem mit Gegenlicht |
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Messfenster statt Backlight
Die meisten Kameras machen erst einmal „dicht“,
wenn sie
angestrahlt werden. Das führt dazu, dass beim Dunkelsteuern
auch
das Wesentliche verborgen bleibt. Versuche, diesen Nachteil mit einer
Backlight-Funktion zu beheben, führen meist zu
unbefriedigenden
Resultaten. MOBOTIX löst das Problem anders mit frei
konfigurierbaren Messfenstern. Dies ist möglich, weil die
Kameras
kein Autoiris-Objektiv benötigen. Der Vorteil der frei
konfigurierbaren Messfenster besteht darin, dass die Kameraautomatik
vordefinierte Bildbereiche optimal belichten kann.
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Individuell professionell
Die Messfenster der MOBOTIX-Kameras können in
unbeschränkter
Anzahl und Größe konfiguriert werden – und
das per
Netzwerk auch aus der Ferne. Das Beispiel zeigt die Unterschiede einer
Aufnahme ohne Messfenster (rechtes Bild) im Vergleich zu der Aufnahme
mit Belichtungszonen am äußeren Bildrand.
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Wenn's darauf ankommt
Die Originalaufnahme der Bankszene macht deutlich, wie wichtig die
Messfenster-Funktion ist. Herkömmliche Kameras würden
die
Gesichter im Vordergrund dunkel steuern. Bei einem Überfall
wäre der Täter kaum erkennbar. Bei der MOBOTIX-Kamera
wurde
durch die Konfiguration des Messfensters in der unteren
Bildhälfte
der Lichteinfall des Fensters von der Belichtungssteuerung
ausgeschlossen, so dass alle Bildbereiche optimal ausgeleuchtet sind.
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| Langzeitaufzeichnung inklusive |
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Einzigartiges Speicherkonzept
Das
Speicherkonzept von MOBOTIX ist so einfach und zugleich so
außergewöhnlich, dass es immer wieder Erstaunen
hervorruft:
Dass die Kameras Bilder oder Videos intern in einem 64 Megabyte
großen Ringpuffer speichern, ist noch verständlich,
dass sie
aber darüber hinaus in der Lage sind, diesen Ringpuffer via
Netzwerk auf eine PC-Festplatte auszulagern und eigenständig
zu
vergrößern, wird oft nicht gleich
realisiert. Die
gesamte Datenorganisation wird dabei nicht vom PC, sondern von den
MOBOTIX-Kameras durchgeführt. Auf dem PC ist weder ein FTP
noch
eine andere Software notwendig; ein Standard-Windows- oder
Linux-Server-Betriebssystem reicht aus. In Verbindung mit
großen
Serveranlagen und Raid-Platten sind der Speicherkapazität und
Zuverlässigkeit der MOBOTIX-Kameras fast keine Grenzen gesetzt
– und das mit preiswerten Standardkomponenten aus dem
IT-Umfeld.
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Geringste Netzwerklast
Das MOBOTIX-Speicherkonzept hat
gegenüber einer
zentralen PC-Lösung mit Videomanagement-Software vor allem den
Vorteil der geringeren Netzwerklast. Denn mit der MOBOTIX-Technologie
ist es nicht erforderlich, die Kamerabilder zur Auswertung
kontinuierlich zu einem zentralen PC zu transportieren.
Der Grund: Die Auswertung
der Aufnahmen
findet in den Kameras selbst statt – sie entscheiden anhand
der
vom Benutzer vorgegebenen Parameter, was zu speichern ist.
Zusätzlich können die MOBOTIX-Kameras durch die
automatische
Geräte-interne Zwischenspeicherung aller Bilder sogar
kurzfristige
Netzwerkausfälle überbrücken.
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| Individuelle Videoüberwachung
leicht gemacht |
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Jederzeit
erweiterbar |
Jede MOBOTIX-Kamera erhält einfach per Menüeintrag
die
IP-Adresse des Aufzeichnungs- PCs mit der zu beschreibenden maximalen
Verzeichnisgröße. Dieses Verfahren hat den Vorteil,
dass es
keinerlei Beschränkung bezüglich der Anzahl der
Aufzeichnungs-PCs und Kameras beinhaltet. Es können in einem
Flughafen also durchaus 400 MOBOTIX- Kameras auf 10
Aufzeichnungs-Server speichern. Dieses System kann auch nach der
Installation
jederzeit erweitert werden.
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Videomanagement inklusive
In den MOBOTIX-Kameras ist neben den Aufzeichnungskomponenten ein
komplettes Videomanagementsystem enthalten, das über den
Standard-Webbrowser bedient wird: Das Videomanagementsystem umfasst
folgende Funktionen:
• Suche nach Ereignissen
• Playback der Ereignisse
• Signalisierung von Alarmen
• Anzeige von Alarmlisten
• Management mehrerer Kameras
• Quad- und Multiview-Anzeige
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Alarme
weltweit signalisieren
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Ob per E-Mail, SMS oder Telefonanruf
–
die
MOBOTIX-Kameras können Ereignisse weltweit
signalisieren.
Mit dem integrierten Tonkanal lässt sich eine Audioverbindung
in
beiden Richtungen herstellen – und das lippensynchron zum
Videobild, egal ob die Kamera 1 oder 25 Bilder pro Sekunde
überträgt. Die Kamera kann den Ton zu den Aufnahmen
per DSL
oder über das Internet zum Webbrowser liefern.
Fernzugang
per Telefon
Weltweit lassen sich von jedem Telefon per Tonwahl Kamerafunktionen
auslösen. So können über die Kamera
Türen
geöffnet, das letzte Ereignis abgerufen, eine E-Mail mit
aktuellem
Bild versendet oder die Internet-IP- Adresse per Sprachausgabe
abgefragt werden.
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| Day & Night - allzeit bereit |
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Licht und Finsternis
Ob Tagediebe oder lichtscheue Gestalten
–
Sicherheitskameras müssen zur Tages- und Nachtzeit
einsatzfähig sein und hochauflösende Bilder erzeugen.
Für die M10-DN ist dies kein Problem. Die Day-Night-Variante
der
MOBOTIX-Kameras ist mit zwei Bildsensoren und zwei Objektiven
ausgestattet und wählt je nach Lichtverhältnissen
automatisch
den idealen Modus aus: entweder den Farbsensor mit Tageslichtobjektiv
oder den Schwarz-Weiß-Sensor mit Infrarotobjektiv. Mit dieser
Dualsensorik erreicht die Kamera sowohl eine gute Echtfarbdarstellung
bei Tageslicht als auch eine hohe Sensitivität in dunklen
Umgebungen.
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Auch bei Mondschein oder
Infrarot-Beleuchtung
Durch die sehr sensitiven und fast
rauschfreien
CMOS-Megapixel-Sensoren (1280 x 960 Bildpunkte) liefert die M10-DN
Bilder in sehr guter Farbqualität und verfügt
über eine
zehnfach höhere Lichtempfindlichkeit als frühere
Kameramodelle. Die Sensoren ermöglichen Belichtungszeiten von
bis
zu vier Sekunden, so dass selbst bei Mondlicht noch Echtfarbbilder
möglich sind – die bei bewegten Objekten
natürlich
verwischen, aber zum Erkennen von statischen Objekten, zum Beispiel
Grafitti, optimal sind. Ist es ganz finster oder sollen bei Dunkelheit
bewegte Objekte aufgezeichnet werden, treten die 10-fach
empfindlicheren Schwarz-Weiß-Sensoren in Aktion, die gut
für
Infrarot-Beleuchtung geeignet sind. So können auch bei
tiefster
Dunkelheit gestochen scharfe Bilder erstellt werden.
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